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Verordnung INT / 2860/2012 vom 27. Dezember zur Festlegung des Regimes für bestimmte Waffen, die für Freizeitsportaktivitäten von Airsoft und Paintball verwendet werden können.

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Verordnung INT / 2860/2012 vom 27. Dezember, in der die Regelung für bestimmte Waffen festgelegt wird, die für Airsoft- und Paintball-Freizeitsportaktivitäten verwendet werden können. Vorschriften und Rechtmäßigkeit

Regime für bestimmte Waffen, die für Airsoft-Freizeitsportaktivitäten verwendet werden können

[Quelle Boe.es] Die Freizeitsportaktivitäten von Airsoft und Paintball haben sich auf dem Staatsgebiet seit ungefähr zwei Jahrzehnten entwickelt, mit einem beträchtlichen Boom in den letzten Jahren, der parallel dazu zu seiner Verbreitung in der gesamten spanischen Geographie geführt hat ein internationales Wachstum und eine Entwicklung der Spielmodalitäten und der zu verwendenden Waffen.

Bei den vorgenannten Tätigkeiten werden Waffen eingesetzt, die mittels einer Feder, Feder, Luft oder Druckgas mit einer kinetischen Energie im Mund von nicht mehr als 3,5 oder 16 Joule, je nach Fall, Feuermaterial auf Basis biologisch abbaubarer Polymere enthalten. Einige dieser Schalen können Flüssigkeiten oder Gele enthalten.

Obwohl bestimmte Waffen, die für die oben genannten Aktivitäten verwendet werden, dieselben Merkmale aufweisen wie diejenigen in Artikel 4 der 3. Kategorie der Waffenverordnung, die durch das königliche Dekret 137/1993 vom 29. Januar genehmigt wurde, und daher als klassifiziert sind Dies ist bei solchen nicht der Fall, die über ein automatisches Zündsystem verfügen oder feder- oder federaktiviert sind. Letztere sind in keiner der Kategorien dieses Artikels ausdrücklich enthalten.

Abschnitt a) der dritten endgültigen Bestimmung des königlichen Dekrets 137/1993 vom 29. Januar ermöglicht dies auf Anordnung des Generaldirektors, der auf Vorschlag der Generaldirektion der Zivilgarde nach einem positiven Bericht der Interministeriellen Kommission erlassen wurde In Bezug auf Waffen und Sprengstoffe kann zwischen den in der Waffenverordnung enthaltenen Regelungen festgelegt werden, welche für Waffen gelten, die nicht speziell in einer der in Artikel 3 konfigurierten Kategorien enthalten sind.

Die vorliegende Verordnung wird erlassen, um das Regime der Waffenverordnung festzulegen, das für bestimmte Waffen gilt, die für die Freizeitsportaktivitäten von Airsoft und Paintball verwendet werden.

Während der Bearbeitung desselben wurde das in Artikel 24 Absatz 50 Buchstabe c des ersten Abschnitts des Gesetzes 1997/27 vom XNUMX. November vorgesehene Anhörungsverfahren der Regierung begründet, nachdem es von der Ständigen interministeriellen Kommission positiv informiert worden war Waffen und Sprengstoffe.

Gemäß Abschnitt a) der dritten endgültigen Bestimmung des Königlichen Dekrets 137/1993 vom 29. Januar stelle ich Folgendes zur Verfügung:

Artikel 1. Spielerische Sportwaffen.

1. Unter einer Waffe für den Freizeitsport ist eine Waffe zu verstehen, die mit Feder, Feder, Druckluft oder Gas mit einer glatten oder gestreiften Bohrung betrieben wird und Projektile aus Material auf der Basis biologisch abbaubarer Polymere abfeuert, die Flüssigkeiten oder Gele enthalten können oder nicht sein Innenraum, der den Umweltvorschriften entsprechen muss.

2. Abhängig von dem Projektil, das von Waffen für Freizeit- und Sportzwecke abgefeuert wird, wird zwischen Waffen namens «Airsoft» und Waffen namens «Paintball» unterschieden.

a) Das als "Airsoft" bezeichnete Projektil von Freizeitsportwaffen hat ein Gewicht von nicht mehr als 0,45 Gramm, einen maximalen Durchmesser von 8 Millimetern und eine kinetische Energie im Mund von höchstens 3,5 Joule.

b) Das Projektil von Freizeitsportwaffen, das als "Paintball" bezeichnet wird, enthält Flüssigkeiten oder Gele im Inneren. Sein Gewicht darf 4 Gramm nicht überschreiten, sein maximaler Durchmesser beträgt 18 Millimeter und die kinetische Energie im Mund darf 16 nicht überschreiten Joule.

Artikel 2. Sport- und Freizeitwaffen, deren Schusssystem automatisch oder feder- oder federaktiviert ist.

1. Für Freizeitsportwaffen, deren Abschusssystem automatisch ist, gilt die Regelung, die in der Waffenverordnung festgelegt ist, die durch das königliche Dekret 137/1993 vom 29. Januar für Artikel 4.1 Kategorie 3 genehmigt wurde.

2. Das Regime für Freizeitsportwaffen, die im Frühjahr oder im Frühjahr aktiviert werden, ist das in der Waffenverordnung für Kategorie 4.2 ihres Artikels 3 festgelegte.

Erste letzte Bestimmung. Kompetenztitel.

Diese Verordnung unterliegt der ausschließlichen Zuständigkeit des Staates in Fragen der Herstellung, des Handels, des Besitzes und des Einsatzes von Waffen gemäß Artikel 149.1.26.ª der Verfassung.

Zweite letzte Bestimmung. Inkrafttreten.

Diese Verordnung tritt am Tag nach ihrer Veröffentlichung im "Amtsblatt" in Kraft.

Madrid, 27. Dezember 2012. - Der Innenminister Jorge Fernández Díaz.

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