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Wie werde ich Amateurfunk und bekomme die Lizenz und dein Rufzeichen?

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Aitor erklärt den Prozess der Erlangung Ihres Rufzeichens, die mit der Verwaltung durchzuführenden Prozesse und seine Erfahrungen mit der Prüfung des Ministeriums für Telekommunikation.


Die Union of Spanish Radio Amateurs bietet Ihnen mehr als 600 Prüfungsfragen, mit denen Sie Ihren Wissensstand üben und überprüfen können. Web

Der Zweck dieses Fragebogens besteht darin, sich auf die Prüfung vorzubereiten, um das Betreiberdiplom und gleichzeitig das CEPT HAREC-Zertifikat zu erhalten.

Ziel der Prüfung ist es, einen angemessenen Kenntnisstand der Antragsteller für eine Funkamateurlizenz gemäß dem Programm zu erreichen, das in den Anweisungen für die Anwendung der Verordnung über die Nutzung des öffentlichen radioelektrischen Bereichs für Amateure enthalten ist.

Prüfungssimulator als Funkamateur:

Fragen aus dem ersten Teil der Prüfung.

Fragen des zweiten Teils der Prüfung.


Prüfungslehrplan

ERSTER TEST

1.- Theorie der Elektrizität, des Elektromagnetismus und des Radios.

1.1. Leitfähigkeit: Leiter, Halbleiter und Isolatoren. - Intensität, Spannung und Widerstand. - Einheiten: Ampere, Volt, Ohm. - Ohmsches Gesetz. - Kirchhoffs Gesetze. - Elektrische Energie. - Einheit: das Watt. - Elektrische Energie. - Kapazität einer Batterie (Ampere / Stunde).

1.2. Stromquellen: Elektromotorische Kraft, Potentialdifferenz, Kurzschlussstrom, Innenwiderstand und Spannung an den Klemmen. - Anschluss von Spannungsquellen in Reihe und parallel.

1.3. Elektrisches Feld: Intensität des elektrischen Feldes. - Einheit: Volt / Meter. - Isolierung elektrischer Felder.

1.4. Magnetfeld: Magnetfeld in der Nähe eines stromführenden Leiters. - Isolierung von Magnetfeldern.

1.5. Elektromagnetisches Feld: Radiowellen als elektromagnetische Wellen. - Ausbreitungsgeschwindigkeit und ihre Beziehung zu Frequenz und Wellenlänge. - Polarisation.

1.6. Sinussignale: Grafische Darstellung in der Zeit. - Momentane, maximale, effektive und durchschnittliche Werte. - Zeitraum und Häufigkeit. - Einheit: Hertz. - Phasendifferenz.

1.7. Nicht sinusförmige Signale: Audiosignal. - Rechteckwellen - Grafische Darstellung in der Zeit. - Kontinuierliche Komponente, Grundsignal und seine Harmonischen. Rauschen, thermisches Rauschen, Bandrauschen, Rauschleistungsdichte, Rauschleistung in der Empfängerbandbreite.

1.8. Modulierte Signale: Kontinuierliche Wellenmodulation (CW) Amplitudenmodulation: Verschiedene Typen. Seitenbänder. - Modulationsprozentsatz. - Bandbreite. - Übermodulation und wie man sie vermeidet. - Doppelseitenband- und Einzelseitenbandemissionen. - Modulation in Phase und Frequenz. - Frequenzabweichung und Modulationsindex. - Träger, Seitenbänder und Bandbreite. - CW-, AM-, SSB- und FM-Wellenformen und ihre grafische Darstellung. Spektrum von CW, AM, SSB und seiner grafischen Darstellung. Digitale Modulation: FSK, 2PSK, 4PSK und QAM, Bitrate, Symbolrate und Bandbreite. Erkennung und Korrektur von Fehlern (CRC und FEC).

1.9. Kraft und Energie: Kraft sinusförmiger Signale. - Leistungsverhältnisse in Dezibel (dB). - Verhältnis zwischen Eingangsleistung und Ausgangsleistung in Dezibel (dB) von in Reihe geschalteten Verstärkern und / oder Dämpfungsgliedern. - Anpassung und maximale Kraftübertragung. Beziehung zwischen Eingangs- und Ausgangsleistung und Leistung. - Macht am Scheitel des Umschlags (Pep).

1.10 Digitale Signalverarbeitung (DSP): Abtastung und Quantifizierung. - Minimale Abtastfrequenz (Nyquist-Frequenz). - Anti-Aliasing und Rekonstruktionsfilterung. - Analog-Digital-Wandlung (A / D) und Analog-Digital-Wandlung (D / A).

2.- KOMPONENTEN.

2.1. Widerstände: Einheit: Ohm. - Widerstände: Verschiedene Typen. Farbcodierung - Strom- / Spannungskennlinie. - Verlustleistung. - Positive und negative Temperaturkoeffizienten (PTC und NTC).

2.2. Kondensatoren: Kapazität. - Einheit: der Farad. - Beziehung zwischen Kapazität, Abmessungen und Dielektrikum. - Kapazitive Reaktanz. - Phasenverhältnis zwischen Spannung und Strom - Eigenschaften von festen und variablen Kondensatoren: Luft, Glimmer, Kunststoff, Keramik und Elektrolyt. - Temperaturkoeffizient. - Leckstrom.

2.3. Spulen: Selbstinduktion. - Einheit: der Henry. - Einfluss von Windungszahl, Durchmesser, Länge und Kernmaterial auf die Induktivität. - Reaktanz. - Phasenverhältnis zwischen Spannung und Strom. Q-Faktor. - Filmeffekt. - Verluste an leitfähigem Material.

2.4. Transformatoren, Anwendungen und Anwendungen: Der ideale Transformator (Pprim = Psec). - Beziehungen zwischen Anzahl der Windungen und Spannungen, Strömen und Impedanzen in Primär und Sekundär. Transformatoren.

2.5. Dioden: Verwendung und Anwendung von Dioden: Gleichrichter, ZENER-Dioden, LEDs und VARICAP. - Sperrspannung und Leckstrom.

2.6. Transistoren: Bipolartransistoren (PNP und NPN). Verstärkungsfaktor. - Feldeffekttransistoren. - Transistorkonfiguration: gemeinsamer Emitter (Source), gemeinsame Basis (Gate), gemeinsamer Kollektor (Drain), Eingangs- und Ausgangsimpedanzen und Polarisationsmethoden.

2.7. Sonstige Komponenten: Ventile: Elementareigenschaften, Typen und häufigste Anwendungen - Ventile in Leistungsstufen. - Integrierte Schaltkreise. - Digitale Schaltungen: Allgemeines.

3. SCHALTUNGEN

3.1. Kombination von Komponenten: Reihen- und Parallelschaltungen von Widerständen, Spulen, Kondensatoren, Transformatoren und Dioden. - Ströme, Spannungen und Impedanzen in diesen Stromkreisen. - Reales Verhalten von Widerständen, Kondensatoren und Spulen bei hohen Frequenzen.

3.2. Filter: Serien- und Parallelabstimmkreise: Impedanz, Resonanzfrequenz, Qualitätsfaktor eines abgestimmten Schaltkreises. - Bandbreite. - Tiefpass-, Hochpass-, Bandpass- und Bandunterdrückungsfilter mit passiven Elementen. - Frequenzgang. - Pi und T Filter. - Quarzfilter. - Digitale Filter.

3.3. Netzteile: Vollwellen-Halbwellengleichrichter und Diodenbrückengleichrichter. Filterkreise. - Spannungsstabilisierungskreise in Niederspannungsquellen. Schaltnetzteile, Isolierung und elektromagnetische Verträglichkeit.

3.4. Verstärker: Niederfrequenz- und Hochfrequenzverstärker. - Verstärkungsfaktor, Verstärkung. Amplituden- / Frequenz- und Bandbreiteneigenschaften. - Polarisation von Verstärkern der Klassen A, A / B, B und C. - Oberschwingungen und Intermodulationsverzerrung, Überlastung der Verstärkerstufe.

3.5. Detektoren / Demodulatoren: AM-Detektoren. - Die Diode als Detektor, der Hüllkurvendetektor. - Produktdetektoren und Smoothie-Oszillatoren, CW- und SSB-Detektoren. - FM-Demodulatoren. - Hangdetektoren. - Diskriminatoren.

3.6. Oszillatoren: Rückkopplung, absichtliche und unbeabsichtigte Schwingung. - Faktoren, die die Frequenz, Frequenzstabilität und die für die Schwingung erforderlichen Bedingungen beeinflussen. - LC-Oszillatoren. - Kristallgesteuerte Oszillatoren und Obertonoszillatoren. - Spannungsgesteuerter Oszillator (VCO). - Phasenrauschen.

3.7 Frequenzsynthesizer-Schaltungen (PLL): - Regelkreis mit Phasenvergleichsschaltung. Frequenzsynthesizer mit programmierbarem Teiler.

3.8 Schaltungen mit digitalen Signalprozessoren (DSP): Digitale Filter (IIR und FIR). Oszillatoren durch direkte digitale Synthese. Andere Schaltungen mit digitalen Signalprozessoren.

4. EMPFÄNGER.

4.1. Rezeptortypen: Überlagerungsempfänger mit einfacher und doppelter Umwandlung. - Direktumwandlungsempfänger.

4.2. Blockdiagramme: CW [A1A] -Empfänger. - AM-Empfänger (A3E). - Einseitenbandempfänger mit unterdrücktem Träger [J3E]. - FM-Empfänger (F3E).

4.3. Betrieb und Betrieb der folgenden Stufen: Hochfrequenzverstärker. - Oszillatoren [fest und variabel]. - Mischer. - Zwischenfrequenzverstärker. - Begrenzer. - Detektor. - Smoothie-Oszillator. - Niederfrequenzverstärker. - Automatische Verstärkungsregelung. - S. meter - Schalldämpfer.

4.4. Empfängereigenschaften [Definitionen]: - Nachbarkanal. - Selektivität. - Empfindlichkeit, Rauschen im Empfänger und Rauschzahl. - Stabilität. - Bildfrequenz. - Desensibilisierung und Blockierung. - Intermodulation, Kreuzmodulation.

5. SENDER

5.1. Sendertypen: Sender mit oder ohne Frequenzumwandlung.

5.2. Blockdiagramme: Dauerstrichsender (A1A). - Einseitenbandsender mit unterdrücktem Träger (J3E). - FM-Sender (F3E).

5.3. Betrieb und Betrieb der folgenden Stufen: Mischer. - Oszillator. - Vorverstärker. - Erreger. - Frequenzvervielfacher. - Leistungsverstärker. - Auslassfilter. - Frequenzmodulator. - Einseitenbandmodulator. - Phasenmodulator. - Glasfilter.

5.4. Senderfunktionen (Definitionen): Frequenzstabilität - Hochfrequenzbandbreite. - Seitenbänder. - Audiofrequenzspielraum. - Nichtlineare, harmonische und Intermodulationsverzerrungseffekte. - Ausgangsimpedanz. - Ausgangsleistung - Leistung. - Frequenzabweichung. - Modulationsindex. - Unerwünschte Emissionen: Störemissionen und Außerbandemissionen. - Strahlung nach Struktur. - Transceiver. - UKW- und UHF-Repeater. Repeater-Standort.

6. ANTENNEN UND ÜBERTRAGUNGSLEITUNGEN.

6.1. Antennentypen: Mittengespeiste Halbwellenantenne. - Halbwellenantenne an einem Ende gespeist. - Gefalteter Dipol. - Vertikale Antenne in Viertelwelle, Grundebene. - Yagi-Antenne. - Antennenöffnung, Satellitenschüssel, Reflektoren, Hörner. - Dipol mit Fallen.

6.2. Antenneneigenschaften: Verteilung von Spannung und Strom. - Impedanz an der Steckdose. - Induktive oder kapazitive Impedanz von nicht resonanten Antennen. - Polarisation. - Steigern Sie die Richtwirkung und Effizienz einer Antenne. - Erfassungsbereich. - Effektive Strahlungsleistung. - Front-Back-Beziehung. - Vertikale und horizontale Polarisationsdiagramme.

6.3. Übertragungsleitungen: Leitung paralleler Leiter. - Koaxialkabel. - Wellenleiter - Charakteristische Impedanz einer Übertragungsleitung. - Geschwindigkeitsfaktor. - Stehwellenverhältnis. - Verluste in der Übertragungsleitung. - Balun. - Die Viertelwellenleitung als Impedanztransformator. - Offene und kurzgeschlossene Leitungen wie abgestimmte Schaltkreise. Tuner oder Antennenkoppler.

7. Propagierung.

Signaldämpfung, Signal / Rausch-Verhältnis. - Ausbreitung elektromagnetischer Wellen entsprechend ihrer Frequenz. - Ausbreitung durch direkte Sicht, Ausbreitung im freien Raum. - Schichten der Ionosphäre. - Einfluss der Sonne auf die Ionosphäre. - Kritische Häufigkeit. - Maximal nutzbare Frequenz. Optimale Arbeitsfrequenz. Erdwelle, Raumwelle, Abstrahlwinkel, Sprungdistanz. - Mehrere Sprünge in der Ionosphäre. - verblassen - Troposphäre. - Einfluss der Antennenhöhe auf die Reichweite (Funkhorizont). - Temperaturinversion. Ausbreitung durch Leitung. - Sporadische Reflexion. - Reflexion durch Nordlichter. Reflexion durch Meteoriten. - Mondreflexion. - Galaktisches und thermisches atmosphärisches Rauschen. - Ausbreitungsvorhersage, Grundberechnung.

8. MASSNAHMEN.

8.1. Durchführung der Messungen von: Dauer- und Wechselströmen und -spannungen. - Messfehler. - Einfluss von Frequenz, Wellenform und Innenwiderstand der Messgeräte. - Widerstandsmessung. - Kontinuierliche und Hochfrequenzleistungsmessungen (Durchschnittsleistung und Spitzenleistung der Hüllkurve). - Messung stehender Wellen. - Wellenform der Hüllkurve im Hochfrequenzsignal. - Frequenzmessungen. - Resonanzfrequenz

8.2. Messgeräte: Messungen mit folgenden Geräten: - Analoges und digitales Multimeter. - Hochfrequenz-Wattmeter. - Stehender Wellenmesser. - Frequenzzähler. - Oszilloskop. - Wattmeter. - Spektrumanalysator.

9. Interferenz und Immunität.

9.1. Störungen in elektronischen Geräten: elektromagnetische Verträglichkeit. - Sperren. - Störung des gewünschten Signals. - Intermodulation. - Erkennung in Audiokreisen.

9.2. Ursachen für Störungen in elektronischen Geräten: Feldstärke des Senders. - Störstrahlung vom Sender (parasitäre, harmonische Strahlung). - Unerwünschter Einfluss auf das Gerät: - Über Antenne. - Über andere an das Gerät angeschlossene Leitungen. - Durch direkte Strahlung.

9.3. Maßnahmen gegen Störungen: Maßnahmen zur Verhinderung und Beseitigung der Auswirkungen von Störungen. Filtern, Entkoppeln und Abschirmen.

10. SICHERHEIT.

Besondere Vorsichtsmaßnahmen zur Vermeidung von elektrischen Unfällen bei Radiosendern. Elektrische Installation: Allgemeiner und Geräteschutz. Schutz vor persönlichen Kontakten. Erdung. Anordnung von Antennen und Stromleitungen. Schutz vor atmosphärischen Entladungen. Erdung.

ZWEITER TEST

NATIONALE UND INTERNATIONALE BETRIEBSREGELN UND -VERFAHREN.

1. INTERNATIONALES PHONETISCHES ALPHABET.

Codes für die Schreibweise von Buchstaben und Zahlen.

2. CODE Q.

Gruppen des im Amateurdienst am häufigsten verwendeten Q-Codes.

3. ABKÜRZUNGEN.

Häufigste Abkürzungen in der Amateurkommunikation.

4. INTERNATIONALE ZEICHEN FÜR HILFE, DRINGLICHKEIT UND SICHERHEIT, NOTHANDEL UND KOMMUNIKATION BEI NATÜRLICHEN Katastrophen.

Funktelegraph- und Funktelefonsignale für Alarm, Not, Dringlichkeit und Sicherheit. Internationale Nutzung der Funkkommunikation in den Frequenzbändern des Amateurdienstes bei Naturkatastrophen (Res. 640 RR) Dem Amateurdienst zugewiesene Frequenzbänder.

5. CALL DISTINCTIVES.

Identifizierung von Amateurfunkstationen. - Verwendung von Rufzeichen. Zusammensetzung der Rufzeichen. - Nationale Präfixe.

6. IARU BAND PLANS.

Pläne der IARU-Bande. In diesen Plänen verfolgte Ziele.

7. SOZIALE VERANTWORTUNG DES RADIOAMATEURS. BETRIEBSVERFAHREN.

8. NATIONALE UND INTERNATIONALE VORSCHRIFTEN FÜR DEN DIENST VON RADIOAMATEUREN UND RADIOAMATEUREN DURCH SATELLITEN.

8.1 NATIONALE VERORDNUNG FÜR FUNKAMATEURE.

Gesetz 19/1983 vom 16. November über die Regelung des Rechts, Antennen von Amateurfunkstationen außerhalb von Gebäuden zu installieren. - Königliches Dekret 2623/1986 vom 21. November, das die Antenneninstallation von Amateurfunkstationen regelt. - Bestimmungen für die Nutzung der Public Radio Domain durch Amateure. - Anweisungen für die Anwendung.

8.2 VERORDNUNG DES CEPT.

Empfehlung T / R 61-01. Vorübergehende Nutzung von Amateurstationen in CEPT-Ländern. Vorübergehende Nutzung von Amateurstationen in Nicht-CEPT-Ländern gemäß den Verfahren der Empfehlung T / R 61-01. Empfehlung T / R 61-02.

8.3. VERORDNUNG DER INTERNATIONALEN TELEKOMMUNIKATIONSUNION.

Definitionen von Amateurdiensten und Satellitenamateuren. - Definition des Amateurfunksenders. - Bestimmungen der Funkvorschriften, die die Amateur- und Amateur-Satellitendienste betreffen. Nutzungsbedingungen der Amateur- und Amateur-Satellitenstationen. - ITU-Regionen und -Zonen.

9. INSPEKTIONS- UND SANKTIONSREGIME.

Inspektion und Strafen für Funkamateure. Zuständige Stellen für die Inspektion von Geräten und Stationen des Amateurdienstes. Verstöße und Sanktionsregime in Bezug auf Funkamateure.

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